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Kennen Sie die bezahlbare Alternative?

 

In Reiden wird am 10. Juni über einen Baukredit von 7,8 Mio. Franken für den Schulhausneubau Reiden Mitte abgestimmt. Die ig-reiden lehnt diese Vorlage ab, weil eine alternative Lösung für 3 Mio. Franken zu haben ist.


>> Mehr dazu erfahren Sie auf

www.3statt8.ch

Visualisierung des Alternativprojektes beim Pestalozzi-/Johanniter-Areal

 


Abstimmungsresultat  

Der Sonderkredit für den Neubau des Primarschulhauses Reiden Mitte
wurde mit 1'262 JA (55,9%) gegen 996 NEIN (44,1%) angenommen.

Die ig-reiden bedankt sich bei allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern
für die Unterstützung unserer Kampagne ganz herzlich.

 

Wussten Sie, ....

 
 

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dass der Gemeinderat eine Mediation durchführen will?

was die ig-reiden eigentlich will? (siehe auch Leserbrief vom 23.5.2018)

welche Argumente gegen das Schulhausprojekt Reiden Mitte sprechen?

wieviele Schulhäuser Schneider & Schneider Architekten schon erstellt haben?

mit welchen Kommentaren die ig-reiden die Abstimmungsbotschaft der Gemeinde ergänzt hat?

was an der Orientierungsversammlung zum Schulhausneubau gelaufen ist?

dass Luzius Zinsli aus Langnau eine Machbarkeitsstudie und Vergleichsübersicht für den Schulhausneubau erstellt hat?

was die ig-reiden am runden Tisch dem Gemeinderat und der Schulbehörde präsentiert hat?

Zum Widerstand genötigt, damit Reiden gesunden kann

Chefredaktor Jérôme Martinu (LZ) ist beizupflichten. Er empfiehlt der Reider Exekutive und den Dorfparteien, die IG Reiden endlich als relevante politische Kraft im Dorf anzuerkennen. Ihre Stimmkraft ist zwar minim, doch sie ist Sprachrohr vieler, die sich ebenfalls über die Verschwendung von Steuergeldern ärgern, aber die Faust im Sack machen.

Die IG als destruktiven Störenfried anzuprangern, ist eine Ohrfeige an all diese Bürger. 2016 ergriff Gemeindepräsident Beat Steinmann die Chance, aus den Schützengräben zu kommen. Er war Argumenten zugänglich und entschied analytisch. Doch angesichts des Ausmasses des ererbten Schlamassels, darunter die absurde Reduktion der Gemeinderatspensen, gab er bald auf. Kurz keimte nochmals Hoffnung auf, dass der neue Gemeindepräsident Kunz es mit der Anhörung der Opposition ernst meine. Das Resultat? Kosmetische Retuschen an einem überzogenen Schulhausprojekt. Also geht die Opposition notgedrungen weiter. Im Gegenzug werden die Vertreter der IG in die Ecke gestellt. Unter diesen Umständen das Kollegialitätsprinzip zu monieren, ist ein Witz.

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>> weitere Texte finden Sie hier

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