Das beschäftigt uns aktuell

Badi-Debakel

Für die Sanierung der Badi bewilligte der Souverän an der Urne CHF 16’050’000.- und einen jährlichen Betriebsbeitrag von CHF 430'000.-. Nach massiver Überschreitung der Sanierungskosten weitete der Gemeinderat dieses Kreditvolumen ohne Beizug der Stimmbevölkerung erheblich aus. Das wirft viele Fragen auf. Mehr dazu finden Sie hier.


Ortsplanung

Als Folge überdimensionierter Bauzonen muss die Gemeinde Reiden (wie einige andere Gemeinwesen) Rückzonungen anordnen. Warum sie für den dadurch entstehenden Millionenschaden eigentlich rechtlich verantwortlich ist, und warum die kantonale Rückzonungsstrategie hierzulande als Alibiübung erscheint, lesen Sie hier.

Verschuldung

Dass die Schulden von heute die Steuern von morgen sind, wissen eigentlich alle. Das kann böse enden, nicht zuletzt für die Jungen. Die ig-reiden warnt schon seit Jahren vor der munter steigenden Schuldenlast – bisher vergeblich. Vielleicht wird die Zinswende ein Umdenken bringen? Lesen Sie dazu mehr.

Bereits gesprengte Kanalisation der brandneu eröffneten Weihermattstrasse

«Die neue Kanalisation sei für ein Jahrhundert-Wetter konzipiert und umgesetzt». So wurde die Bevölkerung durch die 

 Gemeinde informiert – schliesslich wurden für die Totalsanierung der Weihermattstrasse 3.5 Mio. Steuergelder gesprochen. Beim ersten Unwetter 5 Monate nach der Eröffnung hält die Kanalisation nicht/kaum mehr stand. Die schwersten Dolendeckel wurden vom Wasserdruck in die Höhe gedrückt!

Schade.

 

Wir sind gespannt auf das «Jahrhundert-Wetter»!

 

PS: Der jetzt "stillgelegte" Sertelbach fliesst direkt in die Kanalisation - zusammen mit zahllosen im Naturpark lebenden - teilweise stark geschützten Tieren (Molche/Lurche/Ringelnatter etc.)! Alle Anfragen an die Gemeinde, wie denn der Sertelbach zukünftig unter den Bahngleisen, der vor ca. 5-6 Jahren totalsanierten Hauptstrasse und mehreren privaten Grundstücken hindurch in die Wigger geleitet werden kann, blieben bisher unbeantwortet. Von den zugehörigen Kosten wollen wir an dieser Stelle nicht sprechen.